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Blogbeiträge (21)

  • Haarreise mit Haarausfall

    Wie alles begann. Ein Gastbeitrag von Miriam Horn Haare waren irgendwie schon immer ein Thema für mich. Zu meinen frühen Erinnerungen gehört auf jeden Fall das Gefühl, wie sehr es ziepte, wenn mir meine Mama die Haare gebürstet hat, obwohl sie sicher sehr vorsichtig war. Da hatte ich noch glatte Haare. In der Pubertät habe ich etwas Bewegung in die Haare bekommen, sie waren wellig und manchmal auch ein bisschen gelockt, aber immer erst ab Ohr-Höhe abwärts. Am Ansatz waren sie immer platt und ohne Volumen. Außerdem wurden sie sehr schnell fettig. Ich fing an, sie nach dem Waschen nicht mehr zu bürsten, weil ich sonst aussah wie ein Löwe – oder Hermine Granger aus Harry Potter, wie mir mehrmals gesagt wurde (auch wenn ich Hermine super finde, wollte ich doch nicht mit ihren buschigen Haaren verglichen werden). Einmal ließ ich meine Haare auf Kinnlänge abschneiden, weil ich dachte, dass die Locken dann mehr zum Vorschein kommen würden, aber das Gegenteil war der Fall: sie verschwanden fast ganz. Ich wusch meine Haare seit der Pubertät jeden zweiten Tag, eine Zeit lang sogar täglich. Die Curly-Girl-Methode war der Anfang meiner Haarreise Vor ca. 3 Jahren stieß ich auf die „Curly Girl Methode“ und war eine Weile lang sehr begeistert. Ich habe dadurch aufgehört, sie beim Waschen so sehr zu zerschrubbeln, mit dem Handtuch zu reiben oder sie zu föhnen. Allerdings verbrachte ich auch Stunden damit, im Internet und in den Drogerien nach „curly-girl-friendly“-Produkten zu suchen, die auch noch zu meinem Haartyp und meiner Lockenstruktur passten. Davor hatte ich immer „nur“ Shampoo und Spülung, zu besonderen Anlässen auch Schaumfestiger benutzt. Nun wusch ich ohne Shampoo, dafür mit „Low Poo“, Conditioner, Leave-in und Gel. Ich liebte es, verschiedene Produkte auszuprobieren, auch wenn mein Mann genervt von der Flaschen-Ansammlung in der Dusche war. Immer wieder hatte ich richtig gute Tage und ab und zu sogar vereinzelt richtige Korkenzieher-Locken. Aber es war ein riesiger Aufwand und es gab auch viele „bad-hair-days“ und bald nervte mich der viele Müll und die vielen Produkte, die doch nicht die richtigen waren. Dann wurde ich schwanger und mir wurde übel von den Gerüchen der Produkte und vom Vorbeugen beim Haare waschen. Dadurch wusch ich die Haare plötzlich total ungern und hatte keine Ausdauer mehr beim Styling. Mein Anfang mit No Poo In meiner Elternzeit machte ich die Ausbildung zur Stoffwindelberaterin, wodurch sich unweigerlich mein Blick für Nachhaltigkeit und Müll änderte. Die vielen leeren Shampoo-Flaschen stießen mir schwer auf. Vor etwas über einem Jahr stieß ich dann auf „Haarweisheiten“. Wenn mich etwas überzeugt, bin ich ganz schnell ziemlich begeistert und so hat es nicht lange gedauert, bis ich den Kurs „Das intuitive Haar“ gebucht hatte. Ich konnte es kaum erwarten anzufangen und schaute mir die Videos mehrmals an (was ich übrigens wirklich empfehle, weil es am Anfang SO viele Einzelheiten sind, die man beachten sollte, um den gewünschten Effekt zu erzielen). Am Anfang bekam ich schnell einen schweren Arm von der ungewohnten Haltung der Arme beim Bürsten und brauchte eine Weile, um mich auf meinem Kopf zurechtzufinden (wo habe ich schon gebürstet, wie bekomme ich die Strähne abgeteilt etc.). Auch das Bürsten dauerte lange, da ich viele und sehr lange Haare (bis unter die Brust) hatte. Voller Euphorie bürstete ich die ersten Wochen morgens und abends einmal. Spülen musste ich am Anfang jeden Tag, weil ich mich sonst nicht mehr wohlfühlte, da die Haare sehr talgig waren. Aber sehr schnell stellten sich auch die ersten Erfolge ein, besonders nach persönlichen Tipps von Ute zum Stylen. Ich hatte mal gute und mal schlechte Tage, aber die Haare wurden welliger und das Volumen am Ansatz sehr schnell größer. Meine Höhen und Tiefen mit No Poo Vor etwas über einem halben Jahr habe ich dann eine Schnittberatung bei Ute gemacht und wir sind dabei gelandet, dass ich mir die Haare etwa schulterlang und stufig schneiden lassen werde. Zu meinem großen Glück ist eine Freundin von mir Naturfriseurin und hat mir die Haare geschnitten ohne sie mit Shampoo waschen zu wollen. Als sich die Haare daran gewöhnt hatten bekam ich richtig viel Volumen. Nach ein paar Wochen war ich wirklich extrem glücklich mit meinen Haaren. Ich musste sie nur noch alle 3 oder 4 Tage spülen und die Wellen und manchmal vereinzelt Löckchen kamen immer mehr durch. Dann fiel mir auf, dass ich plötzlich viel mehr Haare in der Bürste hatte als jemals zuvor. Es wurde immer mehr und nach ein paar Tagen musste ich die Bürste sogar mehrmals beim morgendlichen Bürsten zwischendrin reinigen, weil sie komplett voll mit Haaren waren. Ich bekam Angst, weil der Haarausfall auch nach zwei Wochen nicht besser wurde – im Gegenteil. Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren scheint normal zu sein. Ich zählte – und kam schon alleine beim morgendlichen Bürsten auf mindestens 300 Haare – dazu kam noch die Spur an Haaren, die ich gefühlt hinter mir her zog und die Büschel, die ich jedes mal in der Hand hielt, wenn ich mir durchs Haar fuhr. Der Haarausfall hat mir Angst gemacht Ich schrieb Ute, die mich erstmal beruhigte und mir versicherte, dass sie mich eng begleiten würde, bis der Haarausfall vorüber sei. Wir versuchten darauf zu kommen, woher der Ausfall kam. Ich hatte zu der Zeit großen Stress, weil ich meine Masterarbeit unter Zeitdruck schreiben musste und nachmittags mein Kind meist alleine betreuen musste. Ute „verordnete“ mir 5 Minuten Nichts-tun täglich, was mir sehr gut tat. Ich ging auch zum Hautarzt, um meine Blutwerte checken zu lassen. Sie waren teils an der unteren Grenze, aber nichts ließ auf den Haarausfall schließen. In Gesprächen mit der Ärztin und mit Ute kam ich schließlich zum Schluss, dass die 11 Tage Fieber, die ich 3 Monate vorher hatte wahrscheinlich der Grund waren – Haarausfall scheint nach großen Stresssituationen wie einer langen oder starken Infektion recht häufig aufzutreten. Gleichzeitig hatte ich damals auch aufgehört zu stillen – die Hormonumstellung trug sicher auch ihren Teil dazu bei. Was mir damals neu war: Haarausfall tritt meist zeitlich versetzt um 2-4 Monate nach einem Ereignis (Infektion, starker Stress, Hormonumstellung etc.) auf. Am Anfang sah man noch nicht, dass mir viele Haare fehlten – ich hatte wie gesagt auch immer sehr viele Haare, da fiel es nicht ins Gewicht. Nach über zwei Wochen sagte eine Freundin zu mir „jetzt sieht man das aber echt schon deutlich“. Das traf mich tief und ich sah auf Fotos und im Spiegel (den ich in der Zeit so gut es ging mied) auch einen sehr starken Unterschied. Die verbleibenden Haare erschienen mir umso lebloser und platter. Mental hatte ich sehr zu kämpfen, denn wenn man akut Haarausfall hat kann man ja überhaupt nicht abschätzen, wie lange das geht, wie es danach aussieht oder ob einem im schlimmsten Fall vielleicht sogar alle Haare ausfallen (auch wenn das wohl sehr sehr selten ist). Ute hat mich immer wieder beruhigt. Nach ca. einem Monat waren schleichend immer weniger Haare in meiner Bürste, meinen Händen und auf dem Boden. Ich war SO erleichtert! Aber bis zu diesem Moment sind mir schätzungsweise wirklich die Hälfte meiner Haare ausgefallen. Der erste Lichtblick nach Monaten mit Haarausfall Beim Haarschnitt ein paar Monate zuvor hatten wir sogar die Spitzen ausgedünnt, weil die Haarlängen so voll waren – irgendwie ironisch. Meine Haare trug ich nun seit Wochen nur noch im (mini) Dutt, weil sie offen wirklich furchtbar komisch aussahen. Auch an das Gefühl beim Anfassen, besonders beim Haare spülen musste ich mich erst gewöhnen: ich hatte plötzlich gefühlt nur noch ein paar Strähnen in der Hand. Nach ein paar Wochen entdeckte ich erste Stoppeln am Haaransatz – das war wirklich ein unbeschreiblich tolles Gefühl! Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich immer wieder überlegt, ob mir die Haare wohl wirklich nachwachsen würden. Ich fing an, wieder öfter morgens und abends zu bürsten, um das Haarwachstum anzuregen. Seitdem beobachte ich täglich, wie meine Stoppeln wachsen. Mein Haaransatz ist inzwischen richtig voluminös Inzwischen (noch nicht ganz ein halbes Jahr nach Ende des Haarausfalls) sind meine Stoppeln ca. 6 cm lang. Allerdings locken sie sich so stark, dass sie viel kürzer wirken :-D Es ist absolut faszinierend zu beobachten, wie sich um meinen Haaransatz herum Locken ohne Ende bilden, richtige Korkenzieherchen. Mein Haaransatz ist also inzwischen richtig voluminös - so voluminös wie noch nie in meinem Leben. Manchmal sieht es direkt nach dem Spülen schon richtig gut aus! Ute von Haarweisheiten freut sich mit mir und ist genau so gespannt wie ich, wie sich die Haare weiterentwickeln. Es ist unglaublich schön, neben dem vielen absolut unbezahlbaren persönlichen Support, die Vorfreude und Freude über die nachwachsenden Haare teilen zu können! Ich muss zugeben, ich verzweifle ab und zu immer noch ein bisschen, weil ich einfach wieder meine schönen langen Haare haben will und nicht immer nur einen mini-Dutt tragen. Nach dem Bürsten sehe ich auch wirklich oft aus, als hätte ich in die Steckdose gefasst. Aber jetzt ist es nun ein mal so und ich vielleicht lasse ich mir in ein paar Monaten, wenn die Stoppeln noch etwas länger sind, die Haare kurz schneiden. Den Mut würde ich ohne den Haarausfall sicher nicht haben. Vom Haarausfall zum Neuanfang Zugegeben - „Vorteil“ ist vielleicht etwas übertrieben. Aber positive Aspekte gibt es auf jeden Fall. Erstens: die Haare lassen sich deutlich schneller bürsten. Zweitens: die Haare brauchen viel kürzer, um zu trocknen. Drittens: es ist irgendwie eine Art Neuanfang. Und was ich auch schön finde: Ich weiß, dass alle Haare, die jetzt nachwachsen noch nie Shampoo oder andere Produkte gesehen haben und super gesund sind. Da kommt also wirklich mein Traumhaar raus! Ich wollte schon immer Locken haben. Und gesunde, kräftige, dicke Haare sind wie ich annehme Merkmale von Haaren, die sich jeder wünscht - oder? Falls ihr also selber unter Haarausfall leidet hoffe ich, dass ihr das als Zeichen nehmt, etwas zurückzuschrauben, denn ich bin mir sicher, dass euch euer Körper damit zeigen will, dass es in den Monaten davor zu viel für ihn war. Außerdem wünsche ich euch viel Kraft beim Durchhalten und dass ihr lernt die Situation anzunehmen und euch auf eure gesunden nachwachsenden Haare freuen könnt! Miram berichtet auch in einer Podcastfolge über ihre Haar-Reise. Hör selbst: Möchtest auch du deine Haar-story mit uns und unserer Community teilen? Dann schreib uns: support@haarweisheiten.de

  • No-Poo mit Roggenmehl

    Haare waschen mit Roggenmehl Vielleicht hast du schon öfters gehört, dass du deine Haare mit Roggenmehl waschen kannst. Ich selbst habe vor No-Poo/Water Only auch eine Zeit lang meine Haare mit Roggenmehl gewaschen und kann von meinen eigenen Erfahrungen berichten und ob es vielleicht etwas für dich ist oder nicht. Wieso Roggenmehl zum Haare waschen? Roggenmehl besitzt mit 5,5 den gleichen ph-Wert wie unsere Haut und bringt diesen somit nicht ins Ungleichgewicht. 10% aller Menschen leiden unter Kontaktekzemen und daher ist es gut zu wissen, was man sich alles auf die Haut schmiert. Weil ich selbst zu sensibler Haut neige und gefühlt 100 verschiedene Bio-Shampoos getestet habe (ohne Erfolg), bin ich auch irgendwann auf Haare waschen mit Roggenmehl gestoßen. Von den Zutaten her ziemlich einfach zu mischen: warmes Wasser und Roggenmehl. Man rührt es solange, bis eine gelige Konsistenz entsteht. Ein Pluspunkt ist auch, dass kein Verpackungsmüll entsteht und du die Inhaltsstoffe kennst. Was macht das Roggenmehl mit meinen Haaren? Mehl ist von der Struktur her rauh und da unser Haar wie ein Tannenzapfen aufgebaut ist, wird durch das Auftragen des Roggenmehl Shampoos die äußere Schuppenschicht der Haare aufgerauht, da Reibung zwischen dem Mehl und den Haaren entsteht. Es kann Haarspliss bis zu Haarbruch durch die Reibung entstehen. Übrigens können auch andere Substanzen wie Lavaerde oder Haarseife oder auch Shampoo mit der falschen Haar Waschtechnik zu kaputten Haaren führen. Es kommt also nicht nur auf das richtige Haarprodukt an, sondern auch auf die richtige Technik, um seine Haare schonend zu waschen und zu pflegen. Ist Roggenmehl ein guter Einstieg zu No-Poo? Die Umweltvorteile von Roggenmehl über chemische Haarprodukte sind mir klar. Lieber lass ich Roggenmehl in den Abfluss laufen und verbrauche keine Plastikflaschen und kenne auch die Inhaltsstoffe, die ich an meine Haut und Haare lasse. Aber als jemand, der erfolgreich komplett auf No-Poo ohne jegliche Produkte umgestiegen ist, würde ich mir Roggenmehl auch nicht in die Haare machen. Der Schaden der an der Schuppenschicht verursacht wird, macht für mich keinen Sinn. Ich fand es um ehrlich zu sein immer etwas umständlich vorher zu mischen. Im besten Fall, soll es auch eine gewisse Zeit ziehen, um eine pflegende Wirkung zu bekommen. Da ich auch öfters mal unterwegs bin, ist das abpacken und mitnehmen von Roggenmehl etwas umständlich gewesen für mich. Durch die breiartige Konsistenz hatte ich immer Schwierigkeiten, die Masse gut und überall zu verteilen am Kopf. Zudem fließen die Klümpchen in den Ausguss, was zu Verstopfung im Abfluss führen kann. Das Ganze war immer eine ganz schöne Sauerei unter der Dusche. Ich bevorzuge es meine Haarbürsten einfach einzupacken und meine Haarpflege ist überall versorgt und ich bin auf nichts Spezielles angewiesen. Möchtest du langfristig komplett unabhängig von irgendwelchen Produkten sein und ebenso lernen, wie du deine Haare schonend unter der Dusche behandelst, kannst du dies im Kurs “das intuitive Haar” lernen. Dort gibt es auch ein Bonusvideo, wo du lernst, auch mit Shampoo deine Haare pfleglicher zu waschen, um langsam auf No-Poo umzusteigen.

  • 5 Gründe wieso du dich für Pflanzenhaarfarbe entscheiden solltest

    Grund 1: für deinen Körper Dein Körper ist deine beste Freundin, dein bester Freund. Gehe achtsam mit ihm um. Du lebst nur einmal und dein Körper trägt dich Tag für Tag. Du überlegst dir vielleicht, welche Nahrung du ihm gibst und versuchst ihn mit Sport fit zu halten. Genauso sind auch deine Haare, deine Kopfhaut und nicht zu vergessen, deine Lungen ein Teil von dir! Sei gut zu allen Teilen deines Körpers. Wenn du dich dazu entscheidest, deine Haarfarbe zu ändern, entscheide dich trotzdem FÜR deinen Körper und wähle Pflanzenhaarfarbe! Grund 2: für unsere Umwelt Nicht nur unseren Körper gibt es nur einmal sondern auch unsere Welt. Daher sollten wir auch mit ihr achtsam sein. Bei chemischer Haarfarbe wird die Umwelt nicht nur durch den Färbeprozess belastet sonder auch in der Herstellung. Reine Pflanzenhaarfarbe hingegen sind biologisch abbaubar. An den Verpackungen der Pflanzenfarben könnte man zwar noch feilen, allerdings ist der Müllberg trotzdem deutlich kleiner als bei einer chemischen Haarfarbe. Grund 3: Haarfarbe ist Ausdruck deiner Persönlichkeit Mit deinem äußeren Erscheinungsbild kannst du zeigen, wer du bist. Wie du bist. Tag für Tag. Mal leuchtest du, mal gibt es einen schattigen Tag. Unsere Haare spiegeln oft unsere Stimmung wieder. Sie sind die Krone, die wir nie abnehmen. Spüre gut, was du wirklich brauchst und möchtest. Hinterfrage dich ob es wirklich DEINE Entscheidung ist, deine Haarfarbe verändern zu wollen oder graue Haare abdecken zu “müssen”! Grund 4: Pflanzenhaarfarbe unterstreicht deine natürlichen Farbnuancen Deine Naturhaarfarbe mag dir vielleicht einfach nicht gefallen. Auch das ist OK! Dennoch ist sie Meisterin in Farbnuancen. Auf deinem Kopf befinden sich unzählig viele verschiedene Farbtiefen oder Helligkeitsstufen. Wähle Pflanzenhaarfarbe und erhalte dir diese wunderschönen Schattierungen, auch wenn du eine andere Haarfarbe möchtest. Grund 5: Kein Nachfärbezwang durch Pflanzenhaarfarbe Ärgere dich nicht über einen Ansatz, der bereits nach wenigen Wochen des Färbens wieder sichtbar ist. Mit einer Pflanzenhaarfarbe wächst dein Ansatz weich heraus und du hast nicht mehr diesen unglaublichen Nachfärbe-Zwang durch plakativ herauswachsende Ansätze am Haar. Ist das nicht befreiend?

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